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Historie
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1. Osbek-sounds-Festival 23.August 2003
Angefangen hat alles im Jahr 2003 ( Agenda 2010, Massenvernichtungswaffen im Irak, Erdbeben im Iran, Ihr erinnert Euch), als wir mit einer selbstgebauten Mini-Bühne, einem Getränke- und einem Grillstand an den Start gingen. Unsere damals einzigen Hausbands PAWN und Cryptic Garden spielten bei unheimlich krachigem sound ihre Oden. Geduldig und auch ein bisschen stolz haben die 40 Helfer und 20 Besucher dieses event über sich ergehen lassen.
Fazit: Das muß alles erheblich besser werden.
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2. Osbek-sounds-Festival 14.August 2004
2004 war alles schon ein bisschen besser. Gedruckte Schwarz-Weiß-Plakate, ein paar mehr Zelte und sogar Dixi-Klos waren vor Ort. Eine 5 Tonnen schwere Bühne mit 8 m langen Erdankern und Hubzug, alles aus Vollstahl, wurde per Sattelschlepper angekarrt und von schweren Jungs in ehrlicher Schweißarbeit aufgestellt. Die Skatoons heizten den vielen angereisten Besuchern aus Hamburg ordentlich ein. Deaf´n´Dumb, Syqem und silent scream gaben bei erheblich verbesserter Soundqualität ihr Debüt. Es gab Döner, Bier und schlechtes Wetter. Trotzdem genossen etwa 200 Besucher das Festival.
Fazit: Eine vernünftige Bühne muß her.
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3. Osbek-sounds-Festival 27./28 August 2005
Gesagt, getan wurde eine 24 m2 große Bütec-Bühne mit Alu-Traversen organisiert. Das Festival wurde in 2005 über 2 Tage durchgeführt. Am Samstag hatten die 300 Zuschauer mit uncreation, flat daisy und insgesamt sieben kulturtrieb-Hausbands ein recht interessantes Programm vor Augen. Gastmusiker aus Frankreich stiegen spontan gegen Mitternacht auf die Bühne und machten noch mal so richtig Stimmung. Am Sonntag Mittag ging´s dann mit lisa bonita, der pixies cover group und anderen weiter. Viele lagen da allerdings noch in sauer, entsprechend mäßig war der Tag besucht. Zum ersten Mal gab es ein kleines Rahmenprogramm mit Jonglage, Hüpfburg und mehreren Ständen.
Fazit: Der Parkplatz am Sportzentrum ist zu klein, wir müssen umziehen.
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4. Osbek-sounds-Festival 26./27. Mai 2006
Im Jahr 2006 konnten wir dann das Festival mit freundlicher Unterstützung der hiesigen Gemeinde auf einer erheblich größeren Wiese hinterm Sportzentrum durchführen. Das Wetter war mäßig, die Organisation gut. Aus der Erfahrung vom letzten Jahr haben wir das Ganze auf Freitag und Samstag gelegt, am Freitag die härtere Gangart mit obyra, one soul, stage of damage u.a. eingelegt und am Samstag mit soon, 3rd choice, two fams u.a. den etwas smoozigeren Rock-sound präsentiert. Alles in allem gute Musik und ne´ Menge Spaß – ein rundes Festival.
Fazit: Den Wettergott noch mehr beschwören und das große Festivalgelände mehr ausnutzen.
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5. Osbek-sounds-Festival 06./07. Juli 2007
Aufgrund der großen Anfrage vieler junger Bands, beim Osbek-Sounds auftreten zu können, wurde die Elevating Music Night aus dem Boden gestanzt. Im Logo in Hamburg gab es 12 Vorveranstaltungen. Nur die besten sollten die Bretter, die die Welt bedeuten, betreten. 2007 regnete es mal wieder (soviel zum beschwören)! Aber wir waren größer, lauter, besser. Eine zweite Zeltbühne gab noch mehr Nachwuchsbands die Möglichkeit, ihr Bestes zu geben. Neue gute Gruppen beflügelten ihre Fans. Vogelfrey, Jim Pansey, Lilith (nur um einige zu nennen) zogen, trotz des schlechten Wetters über 1000 Besucher aufs Osbek-Sounds-Gelände.
Fazit: Der Knoten ist geplatzt, der Wettergott bestochen (diesmal sind wir gewappnet, lasst ihn nur kommen). Die Elevating-Music-Nights laufen auf Hochtouren, die Headliner gebucht, das Gelände und die Bühnen größer, das Rahmenprogramm mit einer extra Show-Arena ganz weit vorn!
Osbek-Sounds 2008 kann kommen und Ihr auch!!!!!
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